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Forst Aletsch: Wald und Mensch verbinden!

Im Einsatz für den Wald und die Sicherheit der Menschen! Auf diesen Nenner lässt sich die Aufgabe des Forst Aletsch bringen. Dabei verbinden motivierte Spezialisten modernste Technik und aktuellstes Fachwissen.

 

Forst Aletsch entstand am 1. Januar 2006 aus den ehemaligen Forstrevieren Unnergoms (seit 1986) und Aletsch (seit 1989). Der als Zweckverband mit eigener Rechtspersönlichkeit organisierte Forst Aletsch betreut die Wälder der Burgergemeinden Bettmeralp, Bitsch, Ried-Mörel, Greich, Goppisberg, Grengiols, Lax, Fiesch und Fieschertal sowie Privat- und Geteilschaftswälder auf deren Territorium.

 

3707 Hektaren Wald

Insgesamt bewirtschaften unter der Leitung von Betriebsleiter Peter Aschilier rund ein Dutzend Angestellte über 3700 Hektaren Waldfläche. Etwas anschaulicher gesagt entspricht dies einer Fläche von 6’300 Fussballfeldern. Ein Werkhof in Fieschertal und ein gut ausgerüsteter Maschinenpark bilden neben der grossen Erfahrung die Hauptstützen des Forsts Aletsch.

 

Schutzwald und pure Natur

90 Prozent der Waldfläche, die das Forstteam bewirtschaftet, sind Schutzwälder. Deren Erhalt ist unerlässlich für die Sicherheit von Leib und Gut in unserer Bergregion. Die Pflege dieser Schutzwälder ist die Hauptaufgabe des Forsts. Pro Jahr bewirtschaftet Forst Aletsch 47 Hektaren Schutzwald, diese Flächee wird vom Kanton aufgrund der zur Verfügung stehenden NFA Gelder zugeteilt. Der Kanton unterstützt den Forst bei dieser Aufgabe mit 9000.- Franken pro Hektare gepflegten Schutzwalds.

 

Hinzu kommen mit Aletschwald und Twingi zwei Naturwaldreservate mit einer Fläche von rund 850 Hektaren. Hier darf sich der Wald unberührt von Mensch und Maschine auf natürliche Weise entwickeln und sein Gleichgewicht finden.

 

Forst Aletsch: Ohne Zusatzaufgaben geht es nicht

Sparmassnahmen bei den öffentlichen Finanzen haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Beiträge pro bewirtschaftetem Hektar Schutzwald immer mehr sanken. Zusätzlich ist auch der Holzpreis immer tiefer gesunken. Um die Mitarbeiter möglichst das ganze Jahr über halten zu können und um deren Fachwissen für den Forst sichern zu können, bietet der Forst Aletsch neben der Schutzwaldpflege verschiedene Produkte und Dienstleistungen für Privatpersonen und für Organisationen an.

 

Sie können die Sicherheit unterstützen

Mit dem Verkauf von Holzprodukten wie Brennholz, Holzschindeln, Gartenmöbeln, dem Unterhalt und Bau von Wanderwegen für die Gemeinden und anderem mehr erwirtschaftet der Forst Aletsch die nötigen Mittel, um die Schutzwaldpflege auf hohem Niveau sicherstellen zu können. Mit dem Kauf dieser Produkte und der Inanspruchnahme der angebotenen Dienstleistungen sichern Sie nicht nur die wertvollen Arbeitsplätze im Forst Aletsch. Sie helfen damit auch mit, die Schutzwaldpflege zu verbessern und damit die Sicherheit von Leib und Gut aller in dieser Bergregion zu erhöhen.

 

Zahlen und Fakten zum Forst Aletsch

Die Wälder, die der Forst Aletsch bewirtschaftet und pflegt, gehören verschiedenen Burgergemeinden (BG). Die Anteile verteilen sich wie folgt:

 

 

 

 

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