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Brennholz aus dem Oberwallis:
Die fast unerschöpfliche Energiequelle


Brennholz ist die älteste vom Menschen genutzte Energiequelle. Heizen mit Holz ist äusserst umweltverträglich, ergiebig und es wächst erst noch ständig nach.

 

Die Wälder des Forsts Aletsch liefern jedes Jahr massenhaft Energie in Form von Brennholz. Pro Hektare und Jahr wachsen in unseren Bergwäldern rund vier Kubikmeter Holz nach. Auf den gesamten Waldbestand des Forstreviers hochgerechnet sind dies 15’000 Kubikmeter oder 500 Lastwagenladungen pro Jahr. Diese Energie würde reichen, um rund 1’500 Einfamilienhäuser mit Heizwärme und Warmwasser zu versorgen.

 

Brennholz: Ganze Stämme, gespalten, Ofenholz und Häcksel

Ob in Form von Scheiten oder als Häcksel für modernste Heizanlagen: Brennholz ist als Energielieferant wieder stark im Kommen und sorgt erst noch für ein ruhiges Klimagewissen. Denn Holz gibt nur die Menge an CO2 frei, die es beim Nachwachsen wieder bindet. Abgesehen vom Buchenholz (Deutsschweiz) stammt das gesamte Brennholz des Forsts Aletsch aus den hiesigen Gebirgs- und Schutzwäldern.

 

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Das Brennholz-Angebot des Forsts Aletsch

brennholz_ofenfertig2
Brennholz: Nadelholz ofenfertig
ab Lagerplatz, ohne Verlad: Fr. 130.–/Ster
1 -2 Ster, inkl. Lieferung: Fr. 150.–/Ster
ab 3 Ster, inkl. Lieferung: Fr. 145.–/Ster

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Brennholz: Laubholz Buche, ofenfertig
ab Lagerplatz, ohne Verlad: Fr. 180.–/Ster
1 Ster inkl. Lieferung: Fr. 190.–/Ster

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Brennholz: Nadelholz, ganze Stämme
ab Waldstrasse: Fr. 45.–/Ster
Lieferung: nach Aufwand

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Brennholz: Holzschnitzel
Energieholzschnitzel für Feuerungen.
Mindestbestellmenge ab 36 m³.
Fr. 42.–/m³

 

 

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Heizen mit Holz ist wirtschaftlich

Heute braucht es keinen Idealismus mehr um auf eine Holzheizung zu setzen. Holzenergie ist bei steigenden Öl-, Gas- und Strompreisen auch finanziell interessant. Eine Holzfeuerstelle als Zusatzheizung erhöht die Wohnlichkeit und wertet damit das Wohnobjekt auf. Zudem werden die Heizkosten gesenkt, weil die Heizung deutlich weniger zu leisten hat.

 

Bei einer Vollheizung ist die Rechnung noch attraktiver: Zum einen sind solche Heizungen, wenn sie fossile Energien ersetzen, in vielen Kantonen beitragsberechtigt und natürlich von der CO2-Abgabe befreit. Zum anderen sind die Energiepreise für Holz seit Jahrzehnten kaum gestiegen. Bei fossilen Energien dagegen ist ein wildes Auf und Ab zu verzeichnen. Angesichts der allmählichen Ressourcenverknappung rechnen alle Prognosen in den nächsten 50 Jahren mit kontinuierlich steigenden Preisen für fossile Energien. Auch die Strompreise werden weiter zulegen. Wer heute beim Heizen auf Holz setzt, rechnet klug und weitsichtig. Vor allem, wenn man den Betriebskostenvergleich anstellt und diesen über die gesamte Lebensdauer der Anlage rechnet.

 

Wie feuere ich richtig an?

Das Video auf der Website von Holzenergie Schweiz zeigt Ihnen, wie man richtig anfeuert:
Video: Richtig anfeuern

  • Holzheizungen mit unterem Abbrand: Feuern ohne Rauch – die neue Anfeuermethode ist eine einfache und sehr wirksame Möglichkeit, den Schadstoffausstoss des Feuers deutlich zu senken. Das Holz brennt dabei gleichmässig über den ganzen Feuerraumboden von unten ab. Im Gegensatz zum früher üblichen Anfeuern werden mit dieser Anfeuermethode kritische Betriebszustände (Hohlbrand) vermieden und über den ganzen Abbrand deutlich tiefere Emissionen erreicht. (Download PDF zum Thema)