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Wir stellen vor: Forstwart Maik Huber

Der Wechsel von der Autowerkstätte in den Wald überrascht. Doch Maik Huber bereut seinen Schritt zur Zweitausbildung als Forstwart keine Sekunde.

 

«Der Wechsel vom Automechaniker zum Forstwart mag auf den ersten Blick überraschen. Als Automechaniker bist du immer drinnen in der Wärme und im Trockenen. Aber durch meine Hobbies, die Jagd und das Fischen, kenne ich das Gefühl bestens, Wind und Wetter ausgesetzt zu sein. Ich bin gerne in der Natur und im Wald. Was liegt da näher, als dort auch zu arbeiten?»

 

Zurück zur Natur?

Erfüllt er sich damit einen Männertraum mit Namen «zurück zu Natur»? Maik Huber lacht. «Schon möglich, dass dies ein innerer Drang ist. Ich bin aber fasziniert davon, wie ein Wald funktioniert und welche unterschiedlichsten Aufgaben er zu erfüllen hat. Wir könnten ohne den Wald hier in den Bergen kaum leben. Er käme ohne uns Menschen aber wohl problemlos über die Runden.»

 

Platz gefunden?

So weit sei aber der Beruf von seiner ehemaligen Tätigkeit auch nicht entfernt. «Forstwart hat sehr viel mit Technik zu tun. Meine Kenntnisse kommen mir beim Umgang mit den Maschinen sehr gelegen, vor allem wenn etwas repariert werden muss. Auf jeden Fall habe ich mit diesem Beruf meinen Platz gefunden.»